Evangelische Erwachsenenbildung Sachsen - Landesstelle

Materialien und Links zum Thema Demokratie und Rechtsextremismus

Beratung für Gemeinden / Dienststellen

Bei Beratungsbedarf für Gemeinde- oder Dienstgruppen zum Thema Menschenfeindlichkeit /Rechtsextremismus kann für die Kosten Sonderzuweisung beantragt werden.


TEXTBAUSTEINE zum Antrag:

 

Rechtsextremismus allgemein

 

 

Aktionen der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens

"Mahnen und Beten für unsere Stadt"

pdf 1,9 MB Handreichung für Mahnwachen (pdf 1,9MB)

"Nächstenliebe verlangt Klarheit - Kirche in Sachsen für Demokratie und gegen Rechtsextremismus"

Ein Gottesdienst und ein Kerzenweg zur Jüdischen Gedenkstätte eröffnen eine Reihe von Veranstaltungen unserer Landeskirche - verteilt in Sachsen über das Jahr 2009 - in denen immer wieder eindringlich deutlich gemahnt wird: Biblisches Menschenbild und die menschenfeindliche Ideologie alter und neuer Nazis stehen einander unversöhnbar  gegenüber. Die Auseinadersetzung mit dem rechtsextremen Gedankengut ist für Christinnen und Christen eine Bekenntnisfrage! ...mehr

pdf 6,9 MB "Das sieht verboten aus" - Faltblatt mit rechtsextremen Symbolen und Erläuterungen    
AUCH ALS PLAKAT ZUR ABHOLUNG VORHANDEN

pdf Handreichung 2 MB  "Nächstenliebe verlangt Klarheit" Handreichung der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens

Erklärung 11 kB   Erklärung der KIRCHENLEITUNG zur Eröffnung des Aktionsjahre

LINK  DER SONNTAG - Artikel von Tomas Gärtner  

LINK 13. /14.Februar 2009

LINK GEH DENKEN - Demonstrationen und Kundgebungen

Mehrere tausend Rechtsextremisten und Neonazis aus ganz Europa wollen sich am 13. und 14. Februar 2009 in der sächsischen Landeshauptstadt Dresden treffen. Dieser Aufmarsch muss verhindert werden, sagen engagierte Demokraten. Sie rufen die Bevölkerung im In- und Ausland dazu auf, am 14. Februar ebenfalls nach Dresden zu kommen, um friedlich und entschlossen Europas rößten Neonazi-Aufmarsch zu stoppen.  ... mehr Hintergrundinformationen von Uwe von Seltmann

„Die Nazi-Gedenkmärsche sind nicht in unserem Namen!“ - Interview mit Nora Lang
Nora Lang, 1931 in Dresden geboren, hat den Bombenangriff 1945 überlebt. Die „Friedensaktivistin“ (New York Times) ist Mitglied der Interessengemeinschaft „13. Februar 1945“ und hatte 2005 die Idee für die weiße Rose als Symbol zum Gedenken an alle Opfer für Krieg, Terror und Gewalt. Mit Nora Lang sprach Uwe von Seltmann. ... mehr

Poster 3,7 MB  Plakat zu GEH DENKEN